ALLRIS - Auszug

19.11.2013 - 7.4 Entwicklung der Leerstände in den Kleingärten

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Im Ausschuss werden unter Beteiligung der Damen Mählenhoff und Menorca sowie der Herren Müller, Zahn und Dr. Lengen hauptsächlich die Ursachen der Leerstände sowie deren Folgen besprochen und Lösungsansätze gesucht. Im Kern seien das Alter der Pächter und Umzüge Ursache für die Aufgabe von Gärten. Folgen seien u.a. das Verwildern einzelner Parzellen und, dass die Vereine die Pachtzahlungen für die Leerstände mit aufbringen müssten. Zur Lösung des Problems könne mehr Öffentlichkeitsarbeit (Einbinden von Kitas, Schulen, Wohnanlagen) betrieben werden, um neue Pächter zu akquirieren und Leerparzellen zu bewirtschaften. Eventuell könne die Stadt einen Beitrag leisten.

 

Herr Schiller merkt an, dass es durchaus Projekte gebe und Schulen gezielt angesprochen würden. Die Bereitschaft lasse aber nach, sei es aus Zeit- bzw. Geldgründen oder mangels Interesse. Herr Möller ergänzt, dass die Stadt durchaus Unterstützungsarbeit durch Projekte wie „urban-gardening“ oder „Interkultureller Garten“ leiste. Leerstehende Parzellen durch die Stadt zu bewirtschaften sei eine freiwillige Maßnahme und weder personell noch finanziell leistbar. Des Weiteren sei der FB 2 Flächenverwalter und Ansprechpartner bei Fragen zur Pacht.

 

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Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

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Anlagen zur Vorlage

 

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