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Eric-Warburg-Brücke

Eric-Warburg-Brücke

Die Eric-Warburg-Brücke ist eine Klappbrücke über die Trave. Sie ist der wesentliche Teil der Lübecker Nordtangente, die die Lübecker Altstadt vom Durchgangsverkehr entlastet.

Die mehr als 100-jährige Planung der Brücke, angeschoben durch den Lübecker Baudirektor Peter Rehder im 19. Jahrhundert, wurde nach mehrmaligen Rückzügen realisiert. Nach vier Jahren Bauzeit wurde sie am 10. März 2008 vollendet. Die Brücke verbindet den im Nordosten der Altstadt gelegenen Stadtteil St. Gertrud mit dem im Nordwesten der Altstadt gelegenen Stadtteil St. Lorenz-Nord (genauer gesagt die Einsiedelstraße mit der Hafenstraße).

Eric-Warburg-Brücke

Namensgeber der Brücke ist der Hamburger Bankier Eric M. Warburg, dessen Familie noch heute die Privatbank M.M. Warburg & CO führt. Er setzte sich im zweiten Weltkrieg dafür ein, dass Lübeck durch die Einschaltung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz von weiteren Bombenangriffen verschont wurde.

Mehrmals täglich werden feste Zeiten angeboten (9.30 Uhr, 12 Uhr und 19.30 Uhr, während der Sommermonate zusätzlich um 17.30 Uhr)

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