Digitales Pressedienstarchiv
Führungen durch Ausstellungen in kulturellen
Einrichtungen
Wer sich für die Geschichte des
Burgklosters, Hinter der Burg 2 - 6, interessiert, kann am Sonnabend, 15.
März, um 11.30 Uhr an einer Führung durch das ehemalige
Dominikanerkloster teilnehmen. Die Klosteranlage wurde 1229 gegründet und
im 14. und 15. Jahrhundert erweitert. Sie gehört mit Kreuzgang und
angrenzenden Klosterräumen zu den Hauptleistungen der Backsteingotik in
Norddeutschland.
Die Teilnahme kostet drei Euro plus drei
Euro für die Führung zugunsten des Fördervereins Museum
Burgkloster zu Lübeck e. V.
Eine Führung durch die
Dauerausstellung „Pfeffer & Tuch für Mark & Dukaten - der
Münzschatz des Hansekaufmanns“, im Kulturforum Burgkloster, Hinter
der Burg 2 - 6, findet am Sonntag, 16. März, um 11.30 Uhr statt.
1984 förderte die Schaufel eines
Baggers bei Abbrucharbeiten in der Lübecker Innenstadt einen seit rund 450
Jahren verborgenen Münzschatz zutage. Der große Lübecker
Münzschatz ist eine Momentaufnahme aus dem Geschäftsleben eines
Kaufmanns oder Krämers. Es war seine Wechselkasse, in der der Erlös
aus den Verkaufsgeschäften der letzten Monate gesammelt
war.
Die Teilnahme kostet drei Euro plus drei
Euro für die Führung zugunsten des Fördervereins Museum
Burgkloster zu Lübeck e. V.
Führungen durch die beiden neuen
Dauerausstellungen bietet das Buddenbrookhaus, Mengstraße 4, am Mittwoch
und Sonnabend, 12. und 15. März, an. Um jeweils 14 Uhr werden „Die
Manns - eine Schriftstellerfamilie“ und „Die 'Buddenbrooks' - ein
Jahrhundertroman“ erläutert. Die Führungen dauern etwa
eineinhalb Stunden und kosten inklusive Eintritt acht Euro.
Im Günter Grass-Haus,
Glockengießer Straße 21, finden am Sonnabend und Sonntag, 15. und
16. März, Führungen durch die Eröffnungsausstellung um jeweils 14
Uhr statt. Das Grass-Haus ist mit seinen verschiedenen Funktionsbereichen und
einem Skulpturengarten in einem mittelalterlichen Lübecker Hof in der
Altstadt untergebracht. Die Sammlung des Hauses umfaßt eine
repräsentative Auswahl aus dem Œuvre des Künstlers, darunter den
gesamten druckgraphischen Bestand. Desweiteren stehen eine Forschungsbibliothek
und ein Archiv zur Verfügung. Die Teilnahme kostet sieben
Euro.
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