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Vom Drehbrückenplatz bis Große Altefähre

Dieser ursprünglich als 2. Bauabschnitt geplante Bereich gliedert sich aktuell erneut in zwei Abschnitte und umfasst die Planungen für den Drehbrückenplatz sowie die Straße „An der Untertrave“ mit den Hausvorfelder bis „Große Altefähre“. Gestalterisch wird das Konzept der Obertrave aufgegriffen: Die Straße sowie die Fläche vor der Drehbrücke sollen zum Flanieren und Verweilen mit Hafenatmosphäre am Wasser einladen.

Der Drehbrückenplatz präsentiert sich künftig als großzügige Hafenfläche. Eine große Freitreppe aus Beton und Holz Richtung Wasser bietet Sitzgelegenheiten, ein barrierefreier Weg führt bis zur untersten Stufe. Durch die unterschiedlichen Stufenhöhen je nach Gefälle ergeben sich Sitz- und Liegemöglichkeiten mit oder ohne Rückenlehne. Richtung Museumshafen werden als Platzbegrenzung fünf neue Bäume gepflanzt, der große Baum an der Drehbrücke bleibt erhalten und wird mit einer bepflanzten Baumscheibe, umgeben von einer Granitmauer in Sitzhöhe, versehen. Auf dem Platz entsteht ein Servicegebäude mit öffentlichen Toiletten, Versorgungsanschlüssen für Veranstaltungen und einem Kiosk. 
Fünf weitere Bänke mit und ohne Lehne sowie Steinquader, die den Platz zur Straße abgrenzen, laden zum Verweilen ein.

 

Die Straße „An der Untertrave“ vom Drehbückenplatz bis Große Altefähre wird unter dem Motto „Mehr Platz für Fußgänger“ umgestaltet. Ziel ist es, die Aufenthalts und Ausbauqualität deutlich zu verbessern. Deshalb werden die Hausvorfelder und damit die Bürgersteige breiter als bisher und die Fahrbahn entsprechend verengt. Künftig können Restaurants und Cafés Tische vor dem Eingang aufstellen, fast wie „An der Obertrave“.

In 2019 soll der Umbau abgeschlossen sein.

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