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Dienstag, 27.06.2017
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Lübecker Altstadt - UNESCO Weltkulturerbe

Logo UNESCO Welterbe

Im Dezember 1987 hat das Welterbe-Komitee der UNESCO mit dem mittelalterlichen Stadtkern der Hansestadt Lübeck erstmals in Nordeuropa einen ganzen Stadtbereich als Welterbe anerkannt. „Die Altstadt stellt als Gesamtkunstwerk ein hervorragendes Beispiel eines Siedlungsgebietes dar, dass einen bedeutsamen Abschnitt in der Entwicklung der Menschheit versinnbildlicht“, so die Begründung der Ausschussmitglieder. Ausschlaggebend für die Aufnahme war die markante und unverwechselbare Stadtsilhouette mit den sieben Türmen der monumentalen Kirchen, der planmäßig angelegte Stadtgrundriss mit den historischen Raumgefügen der Straßen und Plätze sowie die originale historische Bausubstanz in den unzerstörten Altstadtbereichen.
www.luebeck.de/tourismus/sightseeing/weltkulturerbe

Europäisches Hansemuseum – Reise in die Zeit der Hanse

Hansemuseum

Das größte Museum zur Geschichte der Hanse entsteht in Lübeck (Eröffnung 2015). Auf rund 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden die Besucher des Museums auf eine Reise durch die Geschichte der Hanse gehen. Der Weg führt sie von Lübeck in die Kontore, die Auslandsniederlassungen, im russischen Nowgorod, belgischen Brügge, London in England und Bergen in Norwegen. Auf dieser Exkursion erleben die Besucher verschiedene Meilensteine, die für die Entwicklung des Wirtschaftsbundes wichtig waren.
www.hansemuseum.eu/

Städtebund „Die Hanse“

Logo Städtebund Die Hanse

Mitte des 13. Jahrhunderts schlossen sich die niederdeutschen Fernkaufleute in der Hanse zusammen, um gemeinsam ihre wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen. Dem Bündnis gehörten bis zu 200 größere und kleinere Städte sowie auch einige der großen Handelskontore im gesamten Nord- und Ostseeraum an. Über 400 Jahre lang hat die Hanse Wirtschaft, Handel und Politik mitbestimmt und mitgestaltet, bis sie Mitte des 17. Jahrhunderts ihre Bedeutung verlor.
Heute ist die Hanse wieder lebendig. Die "neue" Hanse wurde im Jahr 1980 in Zwolle wiederbelebt und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Geist der Hanse als Lebens- und Kulturgemeinschaft der Städte lebendig zu halten. Durch die Traditionspflege und den lebendigen Austausch der Mitgliedsstädte möchte die Hanse einen Beitrag zur wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und staatlichen Einigung Europas leisten.
www.hanse.org

Die deutsche Hanse – 2-teiliger Bericht von Terra X

Die deutsche Hanse – 2-teiliger Bericht von Terra X

Bei dem Wort "Hanse" denken viele Deutsche wohl zuerst an die Städte Hamburg, Bremen, Rostock oder Lübeck und ihre Kfz-Kennzeichen. Auf den Nummernschildern hat die Hanse bis heute überlebt - auf den Verkehrswegen des Mittelalters machte der Handelsbund einst Karriere: grenzüberschreitend, prosperierend und unwiderstehlich geschäftstüchtig. Die Kaufleute wurden so mächtig wie die Könige zu jener Zeit. Die Deutsche Hanse - eine heimliche Supermacht.
www.zdf.de

„Stolpersteine“ in Lübeck

Stolpersteine

Seit einigen Jahren verlegt der Kölner Künstler Günter Demnig in verschiedenen Städten „Stolpersteine“ im Straßenbild – so auch in Lübeck. Vor den letzten Wohnungen von Opfern des nationalsozialistischen Völkermordes werden kleine Messingplatten mit den Namen und Lebensdaten der betroffenen Personen in den Bürgersteig eingelassen, so dass Passanten im Vorbeigehen auf die Geschichte dieses Ortes aufmerksam gemacht werden.
www.stolpersteine-luebeck.de

Grabungen Gründungsviertel

Grabungen Gründungsviertel

Mit dem mittelalterlichen Stadtkern der Hansestadt Lübeck und ihren in der Zeit der Hochgotik errichteten Gebäude-Strukturen sowie ihrem archäologischen Erbe im Untergrund wurde 1987 erstmals in Nordeuropa ein ganzes Altstadtquartier von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Welterbestätten haben im Jahre 2009 aus dem „Investitionsprogramm für nationale Welterbestätten“ des Bundesbauministeriums 150 Millionen Euro erhalten. Als Voraussetzung für die städtebauliche Neuordnung stellte der Bund für die notwendigen archäologischen Grabungen im Lübecker Gründungsviertel daraus neun Millionen Euro zur Verfügung. Von Oktober 2009 bis Ende Februar 2014 wurden rund 9000 Quadratmeter Stadtgrundrissfläche archäologisch untersucht, das sind 44 Grundstücke zwischen der Braun- und der Alfstraße.
www.luebeck.de/tourismus/sightseeing/weltkulturerbe/gruendungsviertel/