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Digitales Pressedienstarchiv

Von Lebens- und Arbeitsgeschichten mit dem Ozean
150444LK 2015-07-01


Veranstaltung „ZwischenWelten“ am Freitag, 10. Juli 2015, im Buddenbrookhaus

Das Meer ist ein riesiges Ökosystem. Es nimmt mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche ein - etwa 361 Millionen Quadratkilometer. Was denkt ein Fischer, wenn er das Meer sieht? Mit welchen Gefühlen betrachtet eine Künstlerin die Wellen? Was geht in einem Flüchtling vor, wenn er über die Brandung blickt?

Das Buddenbrookhaus in Lübeck widmet sich mit der neuen Sonderausstellung „Erzähl mir Meer“ in vielfältiger Weise dem literarischen Aspekt des Meeres. Am nächsten Freitag, 10. Juli 2015, treffen im Museum nun Menschen aufeinander, deren Lebens- und Arbeitsgeschichten eng mit dem Ozean verbunden. Im Rahmen der Veranstaltung „ZwischenWelten“ werden sie ihre ganz eigenen Sichtweisen beschreiben und über ihre persönlichen Meeres-Erfahrungen berichten. Ab 19 Uhr tauschen sich ein Meeresgeologe, ein Fischer, eine Autorin, eine Rettungsschwimmerin, eine Künstlerin, ein Kapitän, ein Wattführer und ein Polizeitaucher in unterschiedlichen Konstellationen an verschiedenen Orten im Museum aus.

Wem gehört das Meer? Welche Gefahren lauern darin? Bringt das Meer die Menschen einander näher? Dies sind drei der vielen Themen, um die es an diesem Abend gehen wird.

Nach einer Eröffnungsperformance von Stefan Heydeck und Steffen Lübkert wird Dr. Birte Lipinski, Leiterin des Buddenbrookhauses, die Teilnehmer der Gesprächsrunden vorstellen.

Unter anderem dabei: Stefan Schmidt (Kapitän der Cap Anamur und Flüchtlingsbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein), Dr. Gerd Hoffmann-Wieck (Meeresgeologe vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Stefan Möller (Polizeitaucher), Mohammad Amaraya (Flüchtling aus Syrien), Harry Lüdtke (Fischer aus Travemünde) und Ulrike Draesner (Schriftstellerin).

Karten für die Veranstaltung kosten 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Schüler zahlen 2,50 Euro. +++


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