Ihr Lebensweg führt von der Geburt in einem gutbürgerlichen Haus in Wien zunächst nach Preßburg und dann, nach einer abenteuerlichen Flucht vor den Judenverfolgungen Hitlers, in ein noch relativ rückständiges Palästina.
Nach schwierigen Jahren des Existenzkampfes konnte sie ihren Traum verwirklichen und Journalistin werden. Sie schrieb und schreibt in ihrer deutschen Muttersprache. In ihren Lebenserinnerungen schildert sie unter anderem Begegnungen mit Arnold Zweig, Max Brod und M.Y. Ben-Gavriel und zeichnet das Bild einer langsam verschiedeneswindenden Kultur.
Für ihre Verdienste um die deutsch-israelische Verständigung wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und dem Küstermeier-Preis ausgezeichnet.
Eintritt 6,- Mark, ermäßigt 3,- Mark. +++
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