Mitarbeiterinnen des Naturhistorischen Museums gingen mit den Kindern zunächst zum Planktonfischen an die Wakenitz. Da gab es viele Entdeckungen zu machen: Hüpferlinge mit Eipaketen, knallrote Wassermilben, Egel, Schnecken, Flohkrebse, Mückenlarven und vieles mehr. Die Winzlinge wurden für die Ausstellung großformatig gemalt beziehungsweise als Modelle nachgebaut. Ebenfalls auf dem Programm stand eine Exkursion an der Wakenitz. Pflanzen und Tiere, zum Beispiel das Federgeistchen und die Haubentaucher, an den Uferbereichen wurden aufmerksam betrachtet, bestimmt, fotografiert und protokolliert.
Im Studio Natur des Naturhistorischen Museums wurde in kleinen Arbeitskreisen die Vorbereitungen der Schau getroffen. So wurden auch Karten zum Verlauf der Wakenitz früher und heute angefertigt. Ein Team des Museums kümmerte sich um die Gestaltung der Hintergründe und gemeinsam wurde der endgültige Ausstellungsaufbau besprochen.
Zu sehen ist die Wakenitz-Ausstellung noch bis zum Ende der Sommerferien im Naturhistorischen Museum, Mühlendamm 1-3, täglich, außer montags, von 10 bis 17 Uhr. +++
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