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Vampyr

Vampyr

Retrospektive, Frankreich 1932, 83 Min., engl. UT, FSK 12

„Dies ist das Phantasie-Erlebnis des jungen Allan Gray, der sich in die Studien des Teufelskultus und Vampyr-Aberglaubens versenkte. Die Beschäftigung mit den Wahnideen vergangener Jahrhunderte machte ihn zu einem Träumer und Phantasten, dem die Grenze zwischen Wirklichkeit und Übernatürlichem verlorenging …“ Als er auf einem abgelegenen Gasthof übernachtet, wird er dort sowie auf einem nahen Schloss Zeuge merkwürdigster Phänomene, die in seiner eigenen Beerdigung gipfeln … Carl Theodor Dreyers erster Tonfilm experimentiert mit optischen Tricks und verhaltenen Andeutungen ungreifbarer Bedrohungen. Indem er sich auf ein „unbestimmtes Ausmalen des Übersinnlichen“ beschränkte, gelangen Dreyer Bilder von unvergesslicher Eindringlichkeit. „Ein Triumph visueller Schönheit. Hundertfältig die Valeurs von Grau und Weiß, ein Gewebe aus gespenstischem Dunst, in dem Wirklichkeit und Traum ununterscheidbar sind.“ (Filmmuseum Wien)

Regie Carl Theodor Dreyer

Drehbuch Carl Theodor Dreyer, Christen Jul, nach „In a Glass Darkly“ von Sheridan le Fanu

Rollen Baron Nicolas de Gunzburg = Julian West (Allan Gray), Maurice Schutz (Schlossherr), Rena Mandel (jüngere Tochter), Sybille Schmitz (älltere Tochter), Jan Hieronimko (Dorfarzt), Henriette Gérard (Marguerite Chopin)

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Vorstellungen

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