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Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens

Nosferatu – Eine Symphonie des GrauensNosferatu – Eine Symphonie des Grauens / Nosferatu

Retrospektive, Deutschland 1921, 93 Min., Stummfilm mit Musikbegleitung, FSK 12

Die Geschichte vom Grafen Orlok, eines Vampirs, der aus Liebe zur schönen Ellen Schrecken über ihre Heimatstadt Wisborg bringt, gilt als der „erste wahre Horrorfilm“ (William K. Everson). Wie F.W. Murnau hier kollektive Ängste auf die Leinwand bannte, das hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Seit ihrer Restaurierung in den ursprünglichen Farben gilt für die Abenteuer des hanseatischen Häusermaklers, der in Transsylvanien in ein „Land der Phantome“ gerät, erst recht, was 1922 eine Lübecker Tageszeitung schrieb: „Wir zweifeln keinen Augenblick daran, daß mit ,Nosferatu‘, wie überall, wo er gezeigt wurde, auch unser Theater bis auf den letzten Platz gefüllt sein wird, zumal der Großfilm in Lübeck aufgenommen wurde und manchen schönen Winkel Lübecks in alle Welt trägt, z.B. Salzspeicher, Depenau, Kolk, Blomsgang, Pagönnienstraße, Aegidienkirchhof, unter Mitwirkung vieler Künstler unseres Stadttheaters“ und – exklusiv im Jubiläumsjahr – der Lübecker Musikhochschule!

Regie Friedrich Wilhelm Murnau

Drehbuch Henrik Galeen, nach Motiven aus „Dracula“ von Bram Stoker

Rollen Max Schreck (Graf Orlok/Nosferatu), Alexander Granach (Häusermakler Knock), Gustav von Wangenheim (Knocks Angestellter Hutter), Greta Schröder (Ellen Hutter), Georg Heinrich Schnell (Reeder Harding), Ruth Landshoff (Ruth Harding), John Gottowt (Prof. Bulwer)

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Vorstellungen

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