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Reykjavik – Rotterdam

Spielfilme, Island 2008, 88 Min., englische Untertitel

Reykjavik – Rotterdam

Der Isländer Kristófer hat seine ganz persönliche Finanzkrise zu bewältigen: Nachdem der ehemalige Seemann wegen Alkoholschmuggels einige Zeit im Gefängnis verbracht hat, jobbt er nun als Nachtwächter. Zuhause warten Frau Iris, zwei Kinder und ein gehöriger Schuldenberg. Als ihnen dann auch noch die Wohnung gekündigt wird, sieht Kristófer keine andere Möglichkeit: Er lässt sich noch einmal anheuern, um diesmal richtig Reibach zu machen. Zusammen mit den Kumpels von einst geht es auf einem Containerfrachter nach Rotterdam. Dort aber läuft nicht nur das Schiff aus dem Ruder, sondern auch Kristófers großer Coup führt zu heftigen Turbulenzen. Nach einem Drehbuch des bekannten isländischen Kriminalautors Arnaldur Indridason inszenierte Oskar Jonasson einen temporeichen Genremix aus Action, Drama und Komödie, dessen trockener Humor ebenso besticht wie die stoische darstellerische Leistung von Baltasar Kormákur, der auch als Regisseur (u.a. von „101 Reykjavik“, NFL 2000, und „A Little Trip to Heaven“, NFL 2006) bekannt geworden ist.

Regie Oskar Jonasson

Drehbuch Arnaldur Indridason, Oskar Jonasson

Rollen Baltasar Kormákur (Kristofer), Ingvar Eggert Sigurdsson (Steingrimur), Lilja Nott Thorarinsdottir (Iris), Throstur Leo Gunnarsson (Jensen), Victor Löw (Hoogland), Olafur Darri Olafsson (Elvar), Jorundur Ragnarsson (Arnor), Theodor Juliusson (Runolfur), Johannes Haukur Johannesson (Eirikur)

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Vorstellungen

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